Deckblatt

Jede Hausarbeit braucht ein Deckblatt. Auf dem Deckblatt stehen die wichtigsten Informationen: Dein Name, Matrikelnummer, Studiengang, Wohnort und Deine E-Mail-Adresse. Der Titel der Arbeit darf nicht fehlen. Auf dem Deckblatt sind die Universität, die Fakultät und das Institut aufgeführt. Und der Seminartitel, der Dozent und das Semester.

Deckblatt Hausarbeit

Achte darauf, wie man den Namen Deines Dozenten schreibt und welchen Titel er führt. Nicht alle Dozenten tragen einen Doktor oder sind Professor. Vielfach steht etwas Falsches auf dem Deckblatt, was direkt einen schlechten ersten Eindruck hinterlässt.

Darüber hinaus kannst Du auch das Abgabedatum dort vermerken. Das ist für den Dozierenden praktisch. Er sieht sofort auf dem Deckblatt, ob Du die Arbeit pünktlich eingereicht hast und wie viel Zeit er noch hat, um die Arbeit zu korrigieren. Wenn alle das machen, muss der Dozent nur die Deckblätter anschauen, um die Reihenfolge zu bestimmen, in der er die Hausarbeiten liest.

Du kannst das Fachsemester, in dem Du studierst, auf das Deckblatt schreiben. Das ist besonders am Anfang hilfreich, weil manche Dozenten Hausarbeiten milder bewerten, wenn der Verfasser erst kurz studiert. Bei mittelmäßigen Arbeiten von Langzeitstudenten kann es den gegenteiligen Effekt haben.

Das Deckblatt hat keine Seitenzahl. Bei der Seitenzählung wird es allerdings zum Teil mitgezählt und in anderen Fällen nicht. Informationen dazu, wie es an Deiner Universität gewünscht ist, erhältst Du von Tutoren, von Dozenten und aus Anleitungen zum Verfassen einer Hausarbeit, die viele Institute zum Download anbieten.

Neben dem Deckblatt wird der erste Eindruck Deiner Hausarbeit entscheidend geprägt durch das Layout.

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